![]() |
||
LEBENSRÄUME 2 (PDF) Nachhaltige Renaturierung und Rekultivierung, Ausgabe 2 |
![]() |
||
LEBENSRÄUME (PDF) Nachhaltige Renaturierung und Rekultivierung |
Steinbrüche können bereits während der Abbauphase in Kulturlandschaften durchaus höchst lebendige Inseln sein. Schroffe Abbrüche, zerklüftete Felshänge, Geröllhalden, Klein- und Kleinstgewässer in Senken, Rinnen und alten Fahrspuren sowie Steinbruchweiher bieten einer Vielzahl von seltenen Tieren und Pflanzen einen geeigneten Lebensraum. Oftmals ist bereits vor dem letzten Abbau ein Mosaik unterschiedlicher ökologischer Nischen entstanden, so dass sich natürlich gewachsene Biotope als Refugien seltener und vom Aussterben bedrohter Arten finden. Dies zeigt, dass im beiderseitigen Einvernehmen zwischen Naturschutz und Wirtschaft ein effektiver Artenschutz gelingen kann.
Rekultivierungen
Steinbruch Buhlenberg
Steinbruch Demitz
Steinbruch Dörtendorf
Steinbruch Remschütz
Steinbruch Langenorla
Steinbruch Böhlitz
Steinbruch Imhausen
Steinbruch Käuser Steimel
Steinbruch Hömelskopf
Steinbruch Morkepütz
Steinbruch Müllenbach
Steinbruch Frömmersbach
Steinbruch Alperbrück
Steinbruch Plager Kopf
Steinbruch Römerich
Steinbruch Stümperich
Steinbruch Marienberg I
Steinbruch Bennau
Zudem praktiziert die Basalt-Gruppe zur Schonung der natürlichen Rohstoffbasis bereits seit vielen Jahren mit Erfolg die Wiederverwendung von Baustoffen. So weist bspw. Ausbau-Asphalt mittlerweile eine Wiederverwendungsquote von über 85 % aus. Weiterhin wird in vielen Steinbrüchen und Asphalt-Mischanlagen Bauschutt zu einem qualifizierten Material aufbereitet und neuen Verwendungen zugeführt.
Umweltbewusstsein und die Gewinnung natürlicher Rohstoffe bei der Basalt AG kein Widerspruch!



